Download Biologie für Einsteiger: Prinzipien des Lebens verstehen by Olaf Fritsche, Martin Lay PDF

By Olaf Fritsche, Martin Lay

Leben ist ein äußerst komplexes Phänomen und läuft doch vom winzigen Bakterium bis zum studierenden Menschen stets nach den gleichen Prinzipien ab. Die Einführung in die Biologie erschließt Kapitel für Kapitel diese grundlegenden Mechanismen und Strukturen. Mit ihrem modernen didaktischen Konzept legt die Einführung in die Biologie dabei auf völlig neue Weise den Schwerpunkt auf die Vermittlung eines wirklichen Verständnisses für die Abläufe in Zellen und Organismen. Selbst schwierige Themen wie Stoffwechsel, Immunsystem und Genetik entwickeln sich so nahezu von selbst und sind für Lernende leichter in den Gesamtkomplex des Lebens einzuordnen. Dadurch entsteht ein neuer Blick auf das Leben, der motiviert und befähigt, noch tiefer einzusteigen in die bestimmende Wissenschaft des 21. Jahrhunderts. Die zweite, aktualisierte Auflage der Einführung in die Biologie

  • bietet einen umfassenden Überblick über die Strukturen und Abläufe des Lebens
  • entwickelt schrittweise die notwendigen Mechanismen für Leben, als konstruiere der Leser selbst von Grund auf ein Lebewesen
  • verschafft über das Verständnis der Prinzipien einen leichteren Zugang zum umfangreichen Faktenwissen der Biologie
  • zeigt die Gemeinsamkeiten aller Lebensformen über die systematischen Grenzen hinweg auf • vermittelt eine Sichtweise, mit welcher sich auch komplizierteste Zusammenhänge durchschauen lassen
  • didaktische Elemente wie vertiefende Boxen, Fragen und Spickzettel am Kapitelende spielen eine herausragende Rolle
  • von Olaf Fritsche aus einer Hand intestine verständlich verfasst, unterhaltsam geschrieben und mit Cartoons angereichert
  • es lässt es auch Biologen an Universität und in der Industrie zu Wort kommen und erzählt so von den persönlichen Facetten in der Biologie.

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Not anyone during this century can communicate with better authority at the growth of principles in biology than Ernst Mayr. And no publication has ever validated the existence sciences so firmly within the mainstream of Western highbrow heritage as "The progress of organic concept. " Ten years in practise, it is a paintings of epic proportions, tracing the advance of the foremost difficulties of biology from the earliest makes an attempt to discover order within the range of lifestyles, to fashionable learn into the mechanisms of gene transmission.

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Anders als im Fall von Ionen, bei denen ein oder mehrere Elektronen ganz vom einen Partner auf den anderen übergehen, tragen die Atome im Wassermolekül keine volle Ladung, sondern nur eine Teil- oder Partialladung, was in Formeln manchmal mit einem kleinen griechischen Delta und dem Vorzeichen der jeweiligen Ladung (δ+ bzw. δ–) gekennzeichnet wird. 3). 2 Der Lebensraum Erde ist reich an Verbindungen in fester, flüssiger und gasartiger Form. ken. In der äußeren Elektronenschale des Sauerstoffatoms befinden sich allerdings noch zwei freie Elektronenpaare, die nicht an den Bindungen beteiligt, wohl aber negativ geladen sind und Platz benötigen.

Cholesterol dehnt den ansonsten recht scharfen Übergang zwischen der gelartigen und der fluiden Phase über einen breiten Temperaturbereich aus. 17) eine Rolle. Einerseits stört das Cholesterol damit die Ordnung der Fettsäureketten, andrerseits bietet es selbst zahlreiche Ansatzpunkte für Bindungen. : rafts) in der Membran schwimmen. Membranen schaffen Funktionsräume Alle bekannten Organismen nutzen biologische Membranen als begrenzende und blockierende Hülle. Viele setzen gleich mehrere davon ein und trennen damit Abläufe, die sich sonst gegenseitig stören könnten.

15 Die Zusammensetzung einer Membran bestimmt, wie beweglich sie ist. 16 Lange und gesättigte Fettsäuren machen Lipide starr und fest wie in Butter. Kurze und ungesättigte Fettsäuren lassen Öle und Membranen flüssig werden. mit ausschließlich ungesättigten Ketten bleiben bis weit unter den Gefrierpunkt des Wassers flüssig. Bei Längen von 18 Kohlenstoffatomen bis –22 °C, mit 16 Kohlenstoffatomen sogar bis –36 °C. Manche Organismen, die in kalten Umgebungen leben, haben darum in ihren Membranen einen höheren Anteil kurzkettiger und ungesättigter Fettsäuren, und einige Bakterien variieren die Zusammensetzung der Lipide sogar je nach der Temperatur des Mediums, in dem sie wachsen.

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