Download Biostatistik: Eine Einfuhrung fur Biologen und Mediziner by Werner Timischl PDF

By Werner Timischl

Das Lehrbuch vermittelt praxisorientiert das statistische Grundwissen fur Biologen, Mediziner und Ernahrungswissenschafter vom Studenten bis zum Forscher. Dabei wird besonderes Gewicht auf die statistische Modellbildung, die richtige Methodenauswahl und die Ergebnisinterpretation gelegt. Nach einer kurzen Einfuhrung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung und in praxisrelevante Wahrscheinlichkeitsverteilungen folgt der Einstieg in die Parameterschatzung. Ausfuhrlich wird das Testen von Hypothesen mit den wichtigsten Verfahren fur Ein- und Zweistichprobenvergleiche einschlie?lich Anpassungstests und Aquivalenzprufungen behandelt. Zwei weitere Kapitel beinhalten die gangigen Korrelationsma?e und Regressionsmodelle fur Zusammenhangs- bzw. Abhangigkeitsanalysen sowie grundlegende varianzanalytische Modelle fur die Planung von Versuchen. Ein abschlie?endes Kapitel uber rechenintensive Verfahren vermittelt die Grundideen der klassischen multivariaten Methoden mit computerunterstutzten Problemlosungen auf der foundation des Datenanalysesystems SPSS. Vorausgesetzt werden nur Kenntnisse der Schulmathematik. Zahlreiche, vollstandig durchgerechnete Beispiele und Ubungsaufgaben mit ausfuhrlichem Losungsteil machen die "Biostatistik" zum praktischen Arbeitsbuch, das sich auch zum Selbststudium eignet.

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Der scheinbare Widerspruch lost sich, wenn man bedenkt, das s bei einer stetigen Zufalls variablen X in jeder noch so kleinen Umgebung von a un endli ch viele andere Werte liegen , so dass P(X = a) = 0 gelten muss . 2 . Man spri cht von einer iiber dem Int ervall 0 ~ x ~ 1 gleichverteilten Zufallsvariablen X , wenn ihre Wahrscheinlichkeitsdicht e die Funktionsgleichung 0 fiir - 00 < x < 0 f(x) = 1 fiir 0 ~ x ~ 1 { o fiir x > 1 besitzt. Wie man leicht na chrechnet , ist die von der Dichtekurve und der reellen Achse eingeschlossene Flache gleich 1.

Werden aile in der Zielpopulation zusammengefassten Untersuchungseinheiten ausgewahlt und die Merkmalswerte erfasst, spricht man von einer Vollerhebung. B. im Rahmen von Volkszahlungen statt. Voraussetzung fiir eine Vollerhebung ist natiirlich, dass die Population endlich ist oder aile Untersuchungseinheiten mit einem vertretbaren Aufwand ausgewahlt werden konnen , Das ist in den Naturwissenschaften i. Allg. nicht der Fall. Wir gehen im folgenden von Populationen aus, die unendlich viele Untersuchungseinheiten enthalten oder so groB sind, dass man sie praktisch als unendlich betrachten kann.

N) ein tritt , greifen wir auf die Binomialentwicklung von (q + p t zuriick. Es ist (q + p)O = l qOpO, (q+p)1 = l ql po + l qopl (q+p) 2 = l q2po + 2ql pl + l qop2, l q3po + 3q2p l + 3ql p2 + l qop3, (q + p)3 l (q +p)4 = q4po + 4q3pl + 6q2p2 + 4qlp3 + l qop4, usw. Wenn man die Summanden in der ang eschriebenen Weise na ch fallenden Potenzen von q (bzw. st eigenden Potenzen von p) ordnet , dann gibt es eine einfache Merkregel fiir die den Potenzen von q und p vorangestellten Zahl en , die man auch Binomialkoeffizienten nennt .

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